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Season 2017 - 2018  16. - 19.11.2017  16. - 19.11.2017   21. - 26.11.2017  

Romy Born neue Verantwortliche Kader und Nachwuchs beim SEV

Romy BornSeit Anfang Mai verstärkt Romy Born als neue Kader-und Nachwuchsverantwortliche Kunstlauf das Team des SEV. Herzlich willkommen!

Die Zürcherin wird sich künftig in Zusammenarbeit mit dem Vorstand und den entsprechenden Kommissionen unter anderem um die Leistungsentwicklung und die Talentförderung im Kunstlauf und im Eistanz kümmern.Neben der Kaderbetreuung gehört u.a. auch die Mitarbeit an Kaderaktivitäten zu ihren Aufgaben.

 

Was ihre Motivation ist sich dieser Aufgabe zu widmen und wie sie sich die Arbeit mit und für die Athleten vorstellt, lesen Sie im folgenden Interview.

 

 

Romy Born im Kurzportrait:

Alter: 32 Jahre

Wohnort: derzeit Deutschland, Chemnitz

Ausbildung: Medien-und Kommunikationswissenschaften in Fribourg

Berufliche Tätigkeiten: Athletenmanagement bei Art on Ice, u.a. Management Sarah Meier

Sprachen: Schweizerdeutsch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch

Der SEV hat Sie mit dem Mandat als Kader-und Nachwuchsverantwortliche betraut. Was hat Sie dazu bewogen, sich dieser Aufgabe zu stellen?

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich sowohl beruflich als auch privat mit der Eiskunstlaufwelt. Ich will den SEV bestmöglich mit meinen Erfahrungen und Kontakten unterstützen und weiterbringen.

Dabei liegen mir natürlich die Sportler sehr am Herzen. Meine Motivation liegt darin, die Anliegen aller Beteiligten zu beachten, um vor allem die Sportler bestmöglich fördern zu können und nach vorne zu bringen.

Wie soll die Arbeit mit den Athleten, Trainern und Eltern konkret aussehen?

Es soll in erster Linie ein Miteinander sein. Ich bin auf die Inputs der Athleten, Eltern und Trainer angewiesen, damit ich eine umfassende Betreuung gewährleisten und meine Kenntnisse und meine Funktion mit einbringen kann.

Welche Erfahrungen können Sie einbringen und wo sehen Sie akuten Handlungsbedarf?

Ich war im Bereich Eiskunstlauf bislang sowohl national als auch international tätig.

Durch die Jahre entstanden so viele wichtige Kontakte zu dieser Branche - zu Sportlern, Trainern und Funktionären.

Ich sah Sportler kommen und gehen und habe mitbekommen wie schwierig es ist und wie viel es braucht, um sich als Sportler zu etablieren- gerade im Eiskunstlauf. Die Leistung stetig zu verbessern ist das eine, die Leistung auch halten zu können, das andere.

Es gehört viel mehr dazu als nur ein paar Schlittschuhe und eine Eisfläche...da müssen ganze Teams im Hintergrund funktionieren und an einem Strang ziehen.

Wir haben in der Schweiz viele motivierte Sportler, die definitiv auch das Potenzial haben um erfolgreich zu werden. Deshalb spielt die speziell auf den Sportler abgestimmte Förderung eine zentrale Rolle!

Dahingehend müssen wir unbedingt dem Eistanz und dem Paarlauf verstärkt Beachtung schenken und über den Tellerrand hinausschauen.

Das bedeutet, dass man den Sportlern/Teams möglichst ganzjährige Betreuungen garantiert. Der SEV will den Schweizer Eiskunstlauf modernisieren. Mit dieser Denkweise sind wir sicher auf dem richtigen Weg.

Was sind die ersten Vorhaben im Rahmen Ihrer neuen Funktion?

Im Moment arbeitet der Verband in Zusammenarbeit mit Trainern daran das Konzept für die Nachwuchsförderung zu optimieren.

Mich daran zu beteiligen wird eine meiner ersten Tätigkeiten sein.

Dann geht es aber vor allem auch darum sich kennenzulernen und gegenseitiges Vertrauen aufzubauen.

In einem Seminar in Magglingen hatte ich bereits erste Kontakte mit ein paar Trainern, die sehr positiv für mich waren. Ich spürte sehr viel Motivation von allen Seiten.

Am Wochenende 9.-11. Mai wird das erste Treffen mit den Sportlern in Tenero stattfinden. Darauf freue ich mich!

Welche kurzfristigen und welche langfristigen Ziele haben Sie sich gestellt?

Die kurzfristigen Ziele gehen automatisch mit den langfristigen Zielen einher.

Die Zusammenarbeit mit Sportlern, Eltern und Trainern muss wachsen.

Zudem soll das NWF-Konzept eine langfristige Perspektive sein, um bestmögliche Leistungen hervorzubringen, so dass wir unsere Schweizer Sportler auch vermehrt bei internationalen Wettkämpfen präsentieren können.

Persönlich wünsche ich mir eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit allen Beteiligten und viel Offenheit, damit am Schluss alle davon profitieren können. 

 

 

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