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International Development Project 2014-2017, Ostrava (CZE)

OstravaYoonmi Lehmann, Federica Magnifico, Noah Bodenstein (alle CP Lausanne et Malley)und Raphael Gerber (SC Bern) haben im Mai in Ostrava (CZE) am ersten Trainingscamp des Internationalen Entwicklungsprojektes für europäische Nachwuchsläufer teilgenommen.

Diese 4 Athleten wurden vom SEV unter Berücksichtigung der ISU Teilnahme-Kriterien sowie auf Grund ihres Leistungsvermögens und ihres Entwicklungspotentials für dieses Projekt ausgewählt.

Kriterien für die Teilnahme:  Alter 11 -12 Jahre, bereits an Schweizer Meisterschaften teilgenommen, Leistungsvermögen, physische und mentale Konstitution

(Foto: Mérovée Ephrem (Trainerin Lausanne) Raphael Gerber, Yoonmi Lehmann, Igor Tchiniaev, Noah Bodenstein, Federica Magnifico, Jacqueline Kiefer (Trainerin Bern) 

Mit dem International Development Project ist in diesem Jahr ein erstmals ein langfristiges Projekt für europäische Kunstläufer ins Leben gerufen worden. Ostrava Eis Gruppe

Das von der ISU unterstützte Projekt soll europäischen Nachwuchsläufern Gelegenheit geben, sich durch strukturiertes und systematisches Training, sowie durch den Austausch von neuesten  Forschungsergebnissen im Eislauf, bestmöglich entwickeln zu können.

Ziel ist es, europäische Eisläufer (mit Ausnahme von Russland) langfristig auf internationalem Level konkurrenzfähiger zu machen gegenüber also da war,Läufern aus Nordamerika, Asien und Russland.

Vor allem Nationen, deren infrastrukturelle Voraussetzungen und deren Läuferzahl nicht so hoch ist wie in den führenden Kunstlaufnationen, können von einer solchen Zusammenarbeit profitieren. Auch auf die Weiterbildung der Trainer wird in diesem Projekt Wert gelegt.

Die Weitergabe des dort angeeigneten Wissens an andere Trainer innerhalb der teilnehmenden Nationen ist vorgesehen und es wird von einem positiven Einfluss auf andere Läufer der Heimclubs der teilnehmenden Trainer ausgegangen.

Das Projekt läuft während 4 Jahren. Die teilnehmenden Läuferinnen und Läufer kommen aus der Schweiz, Österreich, Kroatien, der Tschechischen Republik, Deutschland , Ungarn, Polen, Serbien und der Slowakei.

Während der Gesamtprojektdauer finden jährlich 2 Trainings-Camps statt. Diese dauern je eine Woche und haben verschiedene Schwerpunktthemen auf und neben dem Eis. Diese beinhalten  u. a. theoretische und praktische Lektionen aus den Bereichen Biomechanik, zu speziellen Eislauftechniken, der Nutzung von elektronischen Hilfsmitteln zur Analyse und und und.

Ostrava TrainerMit Brian Orser, Peter Grütter, Rafael Arutyunyan und Stéphane Lambiel, stehen namhafte Trainer für die Arbeit mit den Athleten zur Verfügung.

1. Camp:

- Funktionsweise des Eislaufens (inkl. Kanten und Funktionsweise von Drehungen)

- Beherrschen der Kufen

- Verbessern von Basissprüngen und Verbessern der Technik der Pirouetten

- Weiterentwicklung der Skating skills

- Erstellen eines jährlichen Trainingsplanes (betreffend Technik, Physis, mentaler Arbeit und Erholung)

- Off-Eis Training 

Ostrava Unterricht Teamleaderin für die Schweiz ist Erika Hüge. Die begleitenden Trainer sind Jacqueline Kiefer und Mérovée Ephrem.

Termine 2014: Camp 5.-11.Mai 2014, 2. Camp  5.-10. August 2014

Die Kosten werden von der ISU und vom SEV getragen.Die Medizinische Kommission der ISU nutzt dieses Projekt, um eine vierjährige Studie in Bezug auf die Wachstumseinflüsse und die Verletzungsanfälligkeit bei Athleten dieser Alterskategorie durchzuführen.

 

 

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