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92. Delegiertenversammlung des SEV vom 11.Oktober 2014, Ittigen

Thomas Haeni und Erika Huege„Ehre wem Ehre gebührt“, wohl auf kaum eine Person, die in den letzten Jahrzehnten im SEV tätig war, trifft diese Aussage besser zu, als auf Erika Hüge. Während fast 27 Jahren hat Erika Hüge als Sekretärin in der Geschäftsstelle des Verbandes gearbeitet und diesen mit ihrem Können und ihrer Persönlichkeit geprägt und bereichert. Seit Februar ist sie im Ruhestand und wurde nun anlässlich der Delegiertenversammlung als Ehrenmitglied in den SEV aufgenommen. Herzliche Gratulation!

Foto:Thomas Häni (Präsident SEV) und Erika Hüge (Ehrenmitglied SEV)

 

Ebenfalls für ihre langjährige Mitarbeit geehrt und verdankt, wurden Doris Roost, die sich um das Lizenzwesen gekümmert hat, Maya Seiler, 16 Jahre zuständig für die Testadministration, sowie Dominique Bausback, die für den SEV unzählige Übersetzungen erledigt hat.

Wie schon im Vorjahr, trafen sich die Delegierten der dem SEV angeschlossenen Clubs und Regionalverbände im Haus des Sports zu ihrer jährlichen Delegiertenversammlung.

Präsidiert wurde diese erstmals von Thomas Häni, der von den Delegierten vor 1 Jahr in das Amt des Präsidenten gewählt wurde.

Von 86 Clubs und Verbänden, 33 anwesend. Wahlen standen in diesem Jahr nicht an, dafür waren diverse Anträge traktandiert.

Das Protokoll der Delegiertenversammlung 2013 wurde ohne Bemerkungen und Änderungswünsche angenommen, ebenso die Jahresberichte 2013/1214.

Erfreulich ist das Ergebnis des Rechnungsabschlusses. Der SEV verbucht einen Überschuss von 117‘604 CHF. Das gute Ergebnis resultiert aus Einsparungen und einer Nachzahlung für ein ISU Development aus dem Jahr 2012.

Der Vorstand schlug den Anwesenden vor, den Gewinn wie folgt zu verwenden: CHF 50‘000,- als Einlage in einen neu zu schaffenden Fonds für Maßnahmen mit Blick auf die Olympischen Spiele 2018 und CHF 10‘000,- in einen neu zu schaffenden Fonds, der bspw. finanziell benachteiligte Athleten in Ausnahmefällen unterstützen könnte.

Die Reglemente dafür, welche Voraussetzungen für eine Inanspruchnahme der Fondsgelder nötig sind,  werden vom Vorstand erarbeitet.

Der Rest des Gewinns, also CHF 57‘000,- soll ins Verbandskapital einfließen.

Der Eislauf-Club Zürich merkt an, dass beim Versand der Antragsunterlagen die Frist um 1 Tag verpasst wurde. Die Versammlung stimmt dennoch zu, über diese Anträge abzustimmen und nimmt sie ohne Gegenstimme und Enthaltung an.

Über eine vom Vorstand beantragte Statutenänderung wird in der Folge lebhaft diskutiert. Vorgeschlagen sind unter anderem strukturelle Veränderungen im Vorstand, welche die künftige Organisation und Arbeit optimieren sollen. Der Präsident erklärt deren Notwendigkeit anhand der Vorgaben von Swiss Olympic. Um Athleten des SEV auch künftig international wettbewerbsfähig zu machen und bei internationalen Meisterschaften und Olympischen Spielen eine Rolle zu spielen, sind langfristige Planungen und damit verbundene Umstrukturierungen sinnvoll und nötig.

Die Delegierten beklagen eine unzureichende und zu späte Information zu den geplanten Veränderungen und sprechen sich für einen Aufschub der Abstimmung aus. Der Vorstand erkennt das Bedürfnis nach weiterer Information und Mitsprache bei der Findung einer optimalen Lösung für die neuen Strukturen an und zieht dieses Traktandum zurück.

Der Präsident wird nun das Feedback über die Statutenänderung über ein Vernehmlassungsverfahren einholen und in persönlichen Gesprächen mit den Regionalverbänden und Clubs auch Rede und Antwort stehen.
Die Empfehlung, anlässlich der Präsidentenkonferenz allenfalls eine außerordentliche DV für diese Statutenänderung abzuhalten, wird geprüft und die Delegierten rechtzeitig in Kenntnis darüber gesetzt, ob und wann diese außerordentliche DV stattfindet.

Ein Antrag des Eislaufclubs Solothurn Zuchwil, mit dem Ziel der schweizweiten Harmonisierung der Elementebezeichnungen, Basiswerte und der zu wertenden Komponenten bei Sternliparcours und Sternlikürwettbewerben, wurde knapp abgelehnt.

Bei den abschließenden Ehrungen gab es dann viel Applaus für die bereits oben genannten Damen Erika Hüge, Dominique Bausback, Doris Roost und Maya Seiler.

Im Anschluss daran wurde die Versammlung für beendet erklärt.

 

 

 

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